Warum Studio Christopher Frank? Why Studio Christopher Frank?

Ihr fragt euch bestimmt, warum ich grade diesen Namen für meine Seite gewählt habe.

Die eigentliche Idee ein eigenes Studio zu haben kam mir schon als Jugendlicher. Dabei ging es aber eher um die Musik als um die Fotografie. Mit 6 Jahren begann ich mit Keyboardunterricht, mit 13 spielte ich in der ersten, von der Musikschule aufgestellten Rock-Combo. Zu dieser Zeit gewann mein Bruder über die Zeitschrift „Keyboards“ das Computer Programm „Logic 5“ von emagic (später von Apple aufgekauft), was es ermöglichte, Musik aufzunehmen. Später mit 17 startete ich meine ersten Versuche mit einem Laptop, der direkt ans Mischpult angeschlossen war, doch die Qualität einer onboard Laptop-Soundkarte von 2001 war leider nicht wirklich überzeugend. Mit 15 begann ich mir selber E-Gitarre beizubringen und habe mir dann später etwas besorgt, das mich auf zwei Arten bereichern sollte: Ein Audio-Interface.

Ein Audio-Interface (Schnittstelle) wandelt Audiosignale in digitale Signale um und genauso auch digitale Signale in Audiosignale. Mein neues Interface (Line6 Toneport UX2) war aber nicht nur in der Lage, Audiosignale umzuwandeln sondern konnte gleichzeitig digital Gitarrenverstärker und andere nützliche Ausrüstung simulieren. Mein erstes kleines Studio war damit geboren. Es folgte ein Nebenjob während des Beginns meines Studiums und mein Studio wuchs immer um kleine Schritte zusammen mit einer Soulband, in der ich zu dem Zeitpunkt spielte.

Da kam dann auch die Fotografie zurück ins Spiel: Ein Kollege hatte eine ältere Kamera, eine Canon Eos 40D über, die ich ihm abkaufte und da ich neben Musik und Studium nicht viel Zeit hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als meine ersten Fotos vor einem schwarzen Stoffhintergrund zu machen. Dabei half mir natürlich ein Blitz mit einer Softbox für weiches Licht.

Auf einmal hatte ich also ein Studio im Studio aufgebaut. Mittlerweile gehe ich bevorzugt raus, um zu fotografieren, aber da ich auch auf eine Vollformatkamera umgestiegen bin, die einem die Möglichkeit bietet Videos aufzunehmen, war der Gedanke nahe, Musik und Fotografie über Videos zu verbinden.

Nun sind wir auch wieder im „Jetzt und Hier“ angelangt, in dem ich mich befinde: Wenn es das Studium zulässt, versuche ich mit diversen Künstlern Musik zu schaffen und aufzunehmen. Nebenher laufen natürlich auch meine Fotos weiter. Die Planungsphase steht und ich brauchte einen Namen, unter dem ich beide Projekte vereinen konnte: Studio passt hier wohl auf beide Projekte doch ganz gut. Ich werde mich bemühen, diese Seite bald mit ersten Inhalten füllen zu können, aber dafür steht erst einmal viel Arbeit an: Über diese könnt ihr im nächsten Beitrag bestimmt mehr erfahren 🙂

Liebe Grüße,

euer Chris 🙂


Why Studio Christopher Frank?

Well, you may be asking why I call my site „Studio Christopher Frank“.

The original idea behind that arised as I still was an adolescent. But it was more about music than photography. When I was 6 years old, I had my first keyboard lessons and I began to play in my first rockband when I just turned 13. At this time my brother won a contest of the „Keyboards“ magazine and got the computer programme „Logic 5“ from „emagic“ (who were later bought by Apple). With 17 years I started to make my first experiences with a laptop, which was directly connected to my mixing desk, but unfortunately the sound quality from an old onboard soundcard was not really convincing. I started to play the electric guitar with 15 years and then I bought something which would help me in two different ways: An audio-interface.

The audio-interace just turns audio signals into digital ones and also digital signals into audio singals. So my new interface (Line6 Toneport UX2) was not only able to convert signals, but it could also simulate/emulate guitar amps and other studio equipment. So my first little studio was born. I got work beside going to university and my little studio grew a bit while I was playing in a soulband at that time.

This way led me back to photography: A colleague of mine had an older camera, a Canon Eos 40D, which he sold me. But unfortunately I had not much time because of university and as it was always dark outside when I was back home, I had to shoot infront of a large black cloth backdrop, using a single strobe with a softbox for soft light.

Suddenly I had built up a studio in my studio. Nowadays I prefer shooting outdoor, but as I switched to a fullframe DSLR, which is able to record movies, the thought of combining audio and photography to video clips was born.

Now we are at the point, where I am just writing this lines: If I have the time beside university, I’ll try to create music and videos with different artists. Of course I’ll keep my photographs coming as well. I just needed a name, which would fit for both projects: Studio would work for music, photography and video. I am trying to gather content right now, but it is a long way and hard work to do this, so stay tuned: In the next post I’m probably going to post about things I have to prepare 🙂

Cheers,

Chris

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